Neukölln – Was ist los im Kiez

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Nachrichten, Veranstaltungstipps und aktuelle Informationen aus dem Trendbezirk Neukölln

≡ Nachrichten aus dem Kiez

Der Tagesspiegel, 05.03.2017

Extreme Steigerung rechtsextremer Straftaten in Neukölln

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Morddrohungen, Körperverletzung, Brandsätze: Im Szenekiez hat die politisch motivierte Kriminalität erhebliche Ausmaße angenommen. Nirgend sonst im Westen Berlins ist das Nazi-Problem so groß.
von Sebastian Leber

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Tagesspiegel, 24.02.2017

Vater soll kleine Tochter schwer misshandelt haben

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Die Polizei hat einen Mann in Neukölln festgenommen, der seine drei Monate alte Tochter schwer am Kopf verletzt haben soll.

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SPIEGEL ONLINE, 02.02.1017

Muslimische Männergruppe in Neukölln „Meine Schwester kann machen, was sie will“

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In Berlin-Neukölln diskutiert ein halbes Dutzend muslimischer Männer jeden Dienstagabend über Politik, Frauen und ihr Selbstverständnis. Auch wenn es nicht immer leicht fällt.
Von Caroline Schmidt

Der Sozialarbeiter Mehmet Kiratli, 56, trägt Jeans, einen blauen Rollkragenpullover und glaubt an die Kraft des Wortes. Der Rede. Der Kommunikation. Daran mangele es in der muslimischen Welt, findet er. Und er hat auch schon einen Schuldigen für dieses Problem ausgemacht: Den „orientalischen Mann“. Er zeige, sagt er, „keine Schwäche“. Auch nicht, wenn er arbeitslos ist.

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Berlin Online, 01.02.2017

Pee Pees Katzencafé

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Das Zuhause von Pelle und Caruso ist das gemütliche Katzencafé Pee Pees in Berlin-Neukölln. Es war das erste seiner Art in der Hauptstadt, eröffnet im August 2013.

Wer nicht nur Café Latte trinken, sondern auch mit Haustieren kuscheln möchte und selbst weder Raum noch Zeit für eigene Katzen hat, ist hier genau richtig. Wenn die beiden Kater Lust auf Streicheleinheiten haben, schnurren sie im Café um Tisch- und Menschenbeine und fordern ihre Kuschelzeit ein. Das wirkt sich nicht nur auf die Tiere positiv aus. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Anwesenheit einer Katze dazu beiträgt, den Blutdruck und die Herzfrequenz des Menschen zu senken.

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≡ Pressemitteilung vom 15.03.2017

Besuche im Eisstadion Neukölln – Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer zieht positive Bilanz zum Ende der Eislaufsaison 2016/17

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Erstmals seit 15 Jahren wieder über 100.000
Besuche im Eisstadion Neukölln – Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer zieht positive Bilanz zum Ende der Eislaufsaison 2016/17

Die 61. Wintersaison im Eisstadion Neukölln endete am 12. März 2017 mit 100.964 gezählten Besuchen. Damit wurden die Besuchszahlen gegenüber der Vorsaison um 6 % gesteigert. An 156 Tagen konnten die beiden Eisbahnen im Werner-Seelenbinder-Sportpark zum Eislaufen und für das Eishockeyspiel genutzt werden.

Neben dem Eislauftraining der Neuköllner Sportfreunde nutzen vier Eishockeyvereine (OSC, EHC, F.A.S.S. Berlin, ECC) sowie drei Eishockey- Betriebssportgemeinschaften (Berliner Polizei, Berliner Feuerwehr und Eternit) das Neuköllner Eisstadion. Die meisten Besucher*innen waren im Kinder- und Jugendalter.
1.250 zusätzliche Besuche gab es durch die Aktion: „Berlin sagt Danke“ für die ehrenamtlich engagierten Berlinerinnen und Berliner. Darüber hinaus nutzen einzelne Schulen das Angebot, den Sportunterricht aufs Eis zu verlegen, weil Turnhallen als Flüchtlingsunterkünfte dienten.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 1956 wurden im Eisstadion insgesamt 9.385.762 Besucher*innen gezählt.

Neuköllns Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer zieht eine positive Bilanz:

„Erstmals seit 15 Jahren wurde wieder die 100.000er Besuchsmarke im Neuköllner Eisstadion überschritten. Zuletzt hatten wir in der Saison 2002/2003 rund 103.000 Besucher*innen. Sicherlich hat das gute Winterwetter zu diesem Erfolg beigetragen, ebenso wie unsere Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen, wie beispielsweise das Benefiz-Eishockeyspiel Classic Open Ice des 1. Bundesliga-Teams der OSC Eisladies.“

 

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